Einst ein blühender Landstrich ist Gendrac heute zu einem lebensfeindlichen Ödland geworden. Schwefelquellen, giftige Dämpfe,Vulkankrater und Wüsten bestimmen das Land.

Hier gedeihen nur die wenigsten Pflanzen - allenfalls Flechten, Moose und Dornengewächse. Auch gutes Wasser ist kaum zu finden. Und wenn man beim Durchqueren nicht an Hunger und Durst stirbt, erledigen das sicherlich die gräßlichen Wesen, die es sich in diesen Gefilden gemütlich gemacht habe.

Im Osten wird Gendrac durch die Berge von Haro begrenzt, im Westen durch den Tygris. Wobei das Ödland selbst noch einmal durch den Sket (einem Urstrom) in zwei Hälften geteilt wird.

Nördlich des Skets befinden sich die Ebenen von Ogoe. In diesem Teil Gendracs kann man noch vereinzelt auf Menschen treffen (hauptsächlich marodierende Räuberbanden, die dort ein gutes Verteck finden).

Doch im Süden - den Ebenen von Thul - kann kein Mensch auf Dauer überleben. Ein Zusammentreffen mit Arfen oder Dracs ist so gut wie unausweichlich. Aber es gibt in diesem Teil des Ödlandes noch weitaus Schlimmeres als diese beiden Gattungen.